SER Solutions Deutschland GmbH

SER ist Softwarehersteller füM;r iECM - integriertes Enterprise Content Management. Fast 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen elektronische Archivierung, Dokumenten-Management, Business Process Management, Workflow, digitaler Posteingang und elektronische Akten zeichnen uns aus.


Integration in die Krankenhaus-IT

Intelligente Informationsnutzung
durch Interoperabilität

Bewertungen 4.8/5

Die zentrale Anforderung in allen Enterprise Content Management-Pro­jekten in Krankenhäusern heißt Integration. Gleich, ob das Archiv- und Dokumentenmanagement im klinischen oder im kaufmännischen Sektor zum Einsatz kommt, die Verbindung zu einer Ganzheit ist unerlässlich.

SER setzt bei der Integration auf technische und klinische Schnitt­stellen-Standards, die eine einheitliche, weltweit anerkannte und in der Praxis erprobte Kommunikation bieten. Die modernen klinischen Standards wie IHE, HL7, DICOM etc. ermöglichen heute einen barrierefreien sowie sicheren Daten- und Dokumenten­austausch, der Investitionssicherheit bietet.

SER verfügt über ein Clinical Interface Management, das eine Vielzahl standardisierter Schnittstellen bereithält. Auf dieser Technologie-Basis hat SER bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Krankenhaus-Infor­ma­tions-Systeme (KIS) und ERP-Systeme integriert und bietet darüber Schnitt­stellen zu KIS-Systemen von allen führenden Anbietern an:

  • AGFA mit ORBIS
  • iSOFT Health GmbH, a CSC Company, mit ClinicCentre und Lorenzo
  • systema mit mpa
  • MEIERHOFER mit MCC
  • Microsoft mit Dynamics
  • NEXUS mit NEXUS / KIS
  • SAP mit IS-H
  • Siemens mit medico, Soarian und i.s.h.med
  • Tieto mit iMedOne und KISSMED

Abb.: Clinical Interface Management hält eine Vielzahl standardisierter Schnittstellen bereit

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SER engagiert sich bei

      
SER engagiert sich in der Förderung der einrichtungsübergreifenden Kommunikation und Weiterentwicklung von Standards im Gesund­heits- und Sozialwesen. Als aktives Mitglied der Vereine Entscheiderfabrik, IHE und HL7 Deutschland wirkt SER an der Spezifikation der Standards und ihrer nationalen Anpassungen mit. So arbeitet SER bei der Ent­wicklung des IHE Cookbook mit, das die „Lokalisierung' der inter­nationalen IHE-Profile zum Dokumenten­austausch und damit die Anpassung internationaler Standards auf die spezifisch deutschen Gegebenheiten zum Inhalt hat.

Als erster deutschsprachiger ECM-Hersteller hat SER den Connecta­thon 2010 in Bordeaux erfolgreich absolviert. 2012 hat SER erneut den Nach­weis der IHE-Fähigkeit erbracht. Damit ist SER tech­nologisch führend in der ECM-IHE-Schnittstellen-Entwicklung. In einem Proof-of-Concept (PoC) beim größten kommunalen Klinikum Deutschlands, der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH in Berlin, hat SER den prak­tischen Beweis angetreten und täglich über 260.000 Trans­aktionen aus AGFA Orbis archiviert. Über IHE ist es SER auch möglich, auf Dokumente jeglicher anderer klinischer Systeme und Archive („Federated Search“) zuzugreifen, die ebenfalls den Standard unterstützen.

Auch wenn im deutschsprachigen Raum der Einsatz von IHE-Integrations­profilen immer mehr in den Fokus rückt, so ist die Verwendung von HL7 2.x weitaus geläufiger. SER setzt sich auf der nationalen Ebene auch hier für die weitere Harmonisierung beider Standardfamilien ein.

Alle genannten Warenzeichen sind eingetragene Warenzeichen ihrer Eigentümer.

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